Garantierte Sicherheit der Informationssysteme

In der Regel ist ein Großteil der Informationen, die von öffentlichen Einrichtungen verwaltet werden, streng vertraulich. Es handelt sich dabei oft um persönliche Daten von Bürgern und Mitarbeitern oder um wirtschaftlich sensibles Material. Diese Daten vor unberechtigtem Zugriff zu schützen, ist daher eine wichtige Anforderung an die Informationssysteme, die im öffentlichen Sektor eingesetzt werden.


Da die Datenbanken öffentlicher Einrichtungen große Mengen sensibler Informationen enthalten und ihre Systeme häufig E-Government basierte Teledienste und Teleprozesse ermöglichen, ist der Bedarf nach effizienten Sicherheitslösungen von vorrangiger Bedeutung.

Bedrohungen treten in zwei verschiedenen Formen auf. Einmal gilt es, feindliche Angriffe auf das System selbst in Form von Viren und Hackern abzuwehren. Dabei ist es wichtig, zu erkennen, dass solche Angriffe ebenso aus einer Organisation heraus von unzufriedenen Mitarbeitern gestartet werden können, wie auch von außen. Zweitens muss der unautorisierte Zugriff auf alle Arten vertraulicher Daten verhindert werden.

Die Lösungen von NextiraOne basieren auf fünf zentralen Sicherheitselementen:

  • Zugriffskontrolle: Schutz gegen unberechtigten Zugriff
  • Authentifizierung: Identitätsprüfungen,
  • Vertraulichkeit: Schutz gegen unberechtigten Zugriff auf Informationen,
  • Integrität: Schutz davor, dass ausgehende Mitteilungen von Dritten geändert werden,
  • Verfügbarkeit: garantierte Verfügbarkeit des Unternehmensnetzwerks.

Für NextiraOne ist Sicherheit nicht nur eine Frage des Schutzes der Informations- und Kommunikationssysteme. Es geht auch darum, die Mitarbeiter bei der Arbeit zu schützen. Einige Mitarbeiter im öffentlichen Sektor, die Kontakte zu Bürgern haben, sind in zunehmendem Maße Anschlägen oder Einschüchterungsversuchen ausgesetzt. Sie können durch folgende Maßnahmen geschützt werden:

  1. Installation von Notrufknöpfen an den „Hot Spots“ auf dem Firmengelände, an denen die Gefahr eines Übergriffs am höchsten ist. Die Notrufknöpfe sind mit dem Netzwerk verbunden und informieren das Sicherheitspersonal und Kollegen, die sich in der Nähe dieses Ortes befinden, sofort über den Alarmfall.
  2. Ausrüstung der Mitarbeiter, die hohen Risiken ausgesetzt sind, mit persönlichen tragbaren Alarmgeräten, so dass sie per Knopfdruck das Sicherheitspersonal oder in der Nähe befindliche Kollegen mit einer SMS oder einer automatischen Sprachnachricht informieren können, für den Fall, dass dringend Hilfe erforderlich ist. Diese Mitteilung enthält auch den genauen Standort des Zwischenfalls.
  3. Einsatz von Videoüberwachungskameras, sowohl zum Schutz der Mitarbeiter als auch des Eigentums an beliebigen Stellen auf dem Gelände der öffentlichen Einrichtung.
  4. Protokollierung und Archivierung aller Ereignisse und des Bildmaterials der Videoüberwachung auf sicheren Servern.

Kontakt

05 77 33 – 5656

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